Mit diesem Know How, einem entsprechend gut sortiertem Lager und größtmöglicher Flexibilität stehen wir Ihnen jeder Zeit zur Seite.
Mit der LED-Vorfeldleuchte WW 2011
bieten wir Ihnen eine stromsparende
Zusatzbeleuchtung, die mehr Sicherheit bieten
kann – nicht nur im Eingangsbereich,
sondern rundum.
Beim Caravan oder Wohnmobil gibt es zwei
gefährdete Seiten – hinten und der Tür
gegenüberliegend. Hier kann man sich mit
zusätzlichen WW 2011 sicherer fühlen –
für die nicht einsehbaren Seiten am besten
mit Bewegungsmelder.
2 weiße HighPower-LEDs pro Leuchte bringen
200 Lumen Lichtstrom bei nur 4 Watt.
Weitere technische Details unter:
www.jokon.de/de/ww-2011.html
Rechtzeitig vor Reisebeginn installieren!
Bei Fragen zu Einzelheiten stehen wir Ihnen
gern zur Verfügung.
Ihr Heiner Konen
Die LK 100 dient ausschließlich als Blinker-
ausfallkontrolle für eine rechte und eine linke Jokon-LED-Leuchte.
Hier folgend die Funktionsweise:
- bei fehlerfreier LED-Leuchte wird vom Gerät ein Leistungswiderstand parallel zur LED- Leuchte geschaltet.
- ist die LED defekt, wird der Leistungswider-
stand abgeschaltet.
- das Blinker-Relais erkennt den Defekt durch zu niedrige Leistungsaufnahme.
Die Bedienungs- und Installationsanleitung und die hier folgenden Kunden-Informationen sollten unbedingt beachtet werden!
Ihr Heiner Konen
Nach ECE-R 48 ist lediglich die Überwachung von Blinkleuchten an Fahrzeugen bzw. an Anhängern gesetzlich vorgeschrieben. Sehr viele Automobil- bzw. Nutzfahrzeug-Hersteller überwachen jedoch darüber hinaus auch viele der anderen Leuchten-Funktionen – und zwar sowohl die fahrzeugeigenen Leuchten wie auch die Leuchten von Anhängern.
Dabei gibt es keinerlei Standard. Manche Fahrzeuge überwachen zusätzlich z.B. nur das Bremslicht, manch andere Fahrzeuge alle Leuchten-Funktionen bis hin zum Rückfahr-Scheinwerfer oder sogar die Kennzeichen-Leuchten.
Dabei kommen im Wesentlichen zwei unterschiedliche Verfahren zum Einsatz: bei der „Warm-Abfrage“ wird der Betriebs-Strom der Leuchte im eingeschalteten Zustand überprüft, bei der „Kalt-Abfrage“ fließt ein ständiger kleiner Prüf-Strom im ausgeschalteten Zustand. Manchmal werden sogar beide Verfahren miteinander kombiniert.
Wenn Fahrzeuge oder Anhänger mit LED-Leuchten ausgestattet werden sollen, kann es durch die erheblich niedrigeren Betriebs-Ströme der LED-Leuchten zu verschiedenen Problemen kommen. Diese können sich z.B. darin äußern, dass die LED-Leuchten durch den Prüf-Strom bei der „Kalt-Abfrage“ leicht aufglimmen, dass das Fahrzeug Fehlermeldungen ausgibt oder dass das Zugfahrzeug nicht korrekt erkennt, wenn ein Anhänger angekoppelt wurde.
Diese Probleme müssen zwingend gelöst werden. Wenn selbstfahrende Fahrzeuge auf LED-Leuchten umgerüstet werden sollen, kann vielfach im Gespräch mit dem Fahrzeug-Hersteller die Überwachungs-Methode genau definiert werden, so dass entsprechende Modifikationen durchgeführt werden können.
Bei Anhängern gestaltet sich dies schwieriger, da diese mit einer sehr vielen unterschiedlichen Überwachungs-Methoden bzw. Fahrzeug-Typen kombiniert werden können.
Die sicherste Methode zur Umgehung der Probleme ist die Umprogrammierung des Fahrzeug-Bord-Computers. Diese ist aber bei vielen Fahrzeugen nicht möglich. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, bei allen Leuchten-Funktionen (außer der zwingend korrekt zu überwachenden Blinkleuchte) tendenziell darin, je nach Fahrzeug hoch- oder niederohmige Widerstände - ggfs. mit zusätzlicher Elektronik - parallel zur LED-Leuchte zu montieren. Dabei müssen aber zwingend der aktuelle Stand der Technik und spezifische Fahrzeug-Anforderungen berücksichtigt werden und insbesondere alle erforderlichen Sicherheitsanforderungen (z.B. Temperatur-Überwachung, Strom-Überwachung etc.) eingehalten werden. „Bastel-Lösungen“ sind gefährlich und zwingend zu vermeiden.
Für die Blinkleuchte dürfen nur Systeme zu Einsatz kommen, die gemäß ECE eine sichere Erkennung des Ausfalls bzw. des Unterschreitens der geforderten Lichtwerte ermöglichen.